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Impressum

Firmengeschichte:

Die Firma MiniJobCenter GmbH ist aktuell im Bereich der Wohnungswirtschaft tätig. 

Der Firmenname stammt noch aus einer Zeit großer Umwälzungen am Arbeitsmarkt, in die wir mit einem neuen Konzept  im Jahr 2003 mit einem Internetstellenmarkt speziell für Minijobs hineinstarteten. Der Internetstellenmarkt ist nicht mehr in Betrieb. Für die interessierten Leser zu diesem Thema sei hier im folgenden unsere Firmenhistorie kurz wieder gegeben.

Das Jahr 2003 war die Zeit der politischen Neuausrichtung der Verwaltung der Arbeitslosigkeit. Aus dem Arbeitsamt wurde die Arbeitsagentur. Die Leistungen für Arbeitslose wurden durch die Vorgabe der sogenannten AGENDA 2010 von Bundeskanzler Gerhard Schröder und der regierenden Parteien SPD und Grüne in den sogenannten Hartz-Gesetze neu geregelt. Eine einschneidende Systemveränderung war die Folge.

Der Geschäftsführer der Firma MiniJobCenter GmbH, Norbert Hörmann, war zu dieser Zeit als Dozent in der Erwachsenenbildung tätig und referierte u.a. über die bevorstehenden Entwicklungen in der Arbeitsvermittlung vor Gruppen von Arbeitslosen. Aus dieser Beschäftigung erwuchs die Idee, selbst einen Beitrag zur Verbesserung der Vermittlungschancen zu leisten, was zur Erstellung des Internetstellenmarkts MiniJobCenter.de führte.

Die Bundesagentur für Arbeit entwickelte zu dieser Zeit ihren Virtuellen Arbeitsmarkt (VAM). Wir wurden nach Fertigstellung unseres Stellenmarkts bald Kooperationspartner der Bundesagentur und überspielten täglich circa 35.000 Stellenangebote aus dem Datenbestand der Bundesagentur  in unsere Datenbank. Von dort hatten unsere Stellensuchenden einen schnellen Zugriff auf die Daten und konnten mit wenigen Klicks das für sie passende regionale und fachliche Angebot auswählen. Die Funktionalität unserer Stellenbörse war einfach, schlank, aber doch sehr effektiv auf ein Matching, also der Zusammenführung von Stellenanbietern und Stellensuchenden ausgelegt. 

Der VAM wurde von der Bundesagentur für Arbeit mit vielen Millionen Euros installiert und in der Politik und Gesellschaft kontrovers diskutiert. Als Beispiel für diese kontroverse Diskussion finden Sie hier ein Schreiben des damaligen arbeitsmarktpolitischen Sprechers der FDP-Bundestagsfraktion, Herrn Dirk Niebel an unsere Firma. Unsere Ansichten waren in diesem Feld ähnlich zu der der FDP.

Wir hatten im Gegensatz zur Arbeitsagentur nur ein sehr bescheidenes Budget zur Verfügung. Es gelang uns, hochbegabte junge Nachwuchskräfte für die Entwicklung des Stellenmarkts zu begeistern und mit ihrer Hilfe diesen zu realisieren. Besondere Verdienste um die Entwicklung unseres Stellenmarkts haben sich dabei erworben
im Bereich Programmierung:
Christoph Cartarius, Attila Marxer, Martin Hofmann, Jörg Laumann, Ferdinand Wolfram, Anna Knaus;
im Bereich Marketing und PR:
Saskia Böhm, Sabrina Canale, Christine Mayer, Christoph Streckhardt, Mandy Butschke.

Im April 2004 hatte uns die Bundesagentur die Kooperation fristlos gekündigt. Das Problem war angeblich, dass wir unseren Stellensuchenden ein kostenloses Matching mit den Stellenanbietern, welche in der Jobbörse der Agentur inserierten, vorgenommen hatten. 

Zuvor hatten wir unsere Meinung zum VAM an die offiziellen Stellen gerichtet. Darüber wurde auch in der Online-Fachpresse Crosswater-Systems.com berichtet.  Die Meinung des Geschäftsführers Norbert Hörmann war, dass man "Mehr Markt für den Virtuellen Arbeitsmarkt" bräuchte, indem z.B. für die Stellenanzeigen der Firmen ein gewisser Betrag verlangt werden sollte. Diese unsere Meinung wurde direkt neben die Meinung eines führenden Professors der Personalwirtschaft gestellt, der sogar forderte, dass man eine Wende und einen Ideenwettbewerb bräuchte und das bisherige Modell der Bundesagentur für Arbeit komplett aufgeben sollte. 

Ein Beispiel für ein FEEDBACK eines unserer Kunden anläßlich dieser Kündigung:
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Hier lesen Sie weitere Kundenmeinungen zu unserem Stellenmarkt und zu dieser Kündigung.